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GUT DRAUF-Historie

1993

  • JES (Jugend, Ernährung, Sport), der Vorläufer von GUT DRAUF, wird ins Leben gerufen.

1994

  • JES-Projekt wird ausgebaut und in GUT DRAUF umbenannt.

  • Erfolgreiche Modellsaison des Projekts „Jugendferienclub“ der BZgA-Aktion GUT DRAUF

  • GUT DRAUF entwickelt erste Linien mit dem Referat Suchtprävention des BZgA

1995

  • GUT DRAUF entwickelt, in Zusammenarbeit mit „twen tours“, ein Jugendhotel auf Ibiza und führt Projekte im Stadtteil Köln-Chorweiler durch

  • erste Jugendreiseunterkünfte und Jugendherbergen qualifizieren sich für GUT DRAUF

1996

  • Fertigstellung der Medien für die erste Projektphase (1993–1995)

  • Abschluss des GUT DRAUF-Pilotprojekts

1997

  • Bildung einer Arbeitsgruppe aus Vertretern vom DJH, den Landesverbänden, den bisherigen GUT DRAUF-Häusern, der BZgA und transfer e. V.

  • Fortbildungen für Lehrer und Programmfachkräfte (Teamer) und neue Qualitätsstandards werden entwickelt und durchgeführt

1998

  • Entwicklung des Praxishandbuchs zur Qualitätsentwicklung von Jugendherbergen

  • Abschluss des Folgeprojekts 1: Entwicklung eines Teamer/-innenpools, der Häusern zur Verfügung steht, die kein eigenes Programmpersonal haben

1999

  • Zahl der kooperierenden Landesverbände und beteiligten Jugendherbergen wächst stetig

  • Abschluss Folgeprojekt 2: Basisschulung, Machbarkeitsstudie, Lehrer- und Teamer/-innenschulung laufen erfolgreich weiter und werden ausgebaut

Altes GUT DRAUF-Logo

2000

  • Der Bereich Jugendreisen im GUT DRAUF-Projekt wird neu belebt

  • Start des Pilotprojektes „RUF-Jugendreisen“, Zielgruppe: sozial benachteiligte Jugendliche

2001

  • Durchführung neuer Themen: „GUT DRAUF & sozial benachteiligte Jugendliche“, „GUT DRAUF-Kooperation mit dem Reisenetz“, Aufbau eines „GUT DRAUF-Trainer- und Teamer/innen-Pools“, Nachhaltigkeit von GUT DRAUF

2002

  • „GUT DRAUF-Nachhaltigkeitstagung“ bringt neue Dynamik in das gesundheitspräventive Projekt

2003

  • transfer übernimmt, über das Handlungsfeld Jugendreisen hinaus, das gesamte Projekt mit allen Arbeitsfeldern.

2004

  • Entwicklung, Erprobung und Verabschiedung der Standards für die Handlungsfelder Schule, Sportverein, Jugendarbeit, Jugendunterkünfte und Jugendreisen

  • Erste Modellregionen mit vorbildlicher Umsetzung von GUT DRAUF (z. B. Rhein-Sieg-Kreis, NRW, Landkreis Forchheim, BY, für das Handlungsfeld Schule)

  • 20 zertifizierte GUT DRAUF-Einrichtungen (hauptsächlich Jugendunterkünfte)

  • Spezifische Konzepte und Initiativen für Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien und Familien mit Migrationshintergrund

  • Konzepte und Pilotprojekte für die Zielgruppen Kinder & Familie

2005

  • Konzepte, Pilotprojekte und Test-Standards für erste GUT DRAUF-Ausbildungsbetriebe. Entwicklung von Test-Standards für GUT DRAUF-Kommunen

  • Erste Überlegungen, die Kinderaktion „Unterwegs nach Tutmirgut“ als Arbeitsschwerpunkt in die Jugendaktion zu integrieren.

2006

  • Zentrales Jahresziel: Zertifizierung der ersten beiden GUT DRAUF-Schulen wird erfolgreich umgesetzt

2007

  • Etablierung eines Wissenschaftlichen Fachbeirats, der schwerpunktmäßig die Standards überprüft

Tutmirgut-Logo

2008

  • Anpassung der Schul-Standards für Grundschulen mit der Zielgruppe 
    der 5- bis 11-Jährigen im Rahmen des Arbeitsschwerpunktes „Tutmirgut“

2009

  • 121 zertifizierte GUT DRAUF-Einrichtungen (vor allem Jugendeinrichtungen und Jugendunterkünfte)

  • Komplette Überarbeitung und Neuherausgabe der sieben Hefte umfassenden Reihe GUT DRAUF-Tipps

2010/11

  • Umfassende Neustrukturierung von GUT DRAUF durch dezentrale Prozessbegleitung der Partner bei bundesweiter Steuerung der Jugendaktion. Wissenschaftsbasierte Aktualisierung der Qualitätsstandards.

  • BZgA vergibt GUT DRAUF-Koordination ab 2015 wieder an transfer

2012

  • Landesnetzwerke bestehen in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin/Brandenburg, Bremen/Niedersachsen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rhein-Sieg-Kreis (NRW), Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen

2013/14

  • Jahrestagung 2013

  • 20 Jahre GUT DRAUF: über 500 Einrichtungen schlossen sich der Aktion an; über 250 Jugendeinrichtungen, Schulen, Übernachtungsstätten, Sportvereine und Betriebe ließen sich zertifizieren; über 50 Reise-, Sport- und Programmanbieter haben Angebote für Kinder und Jugendliche nach GUT DRAUF oder Tutmirgut labeln lassen

  • BZgA verlängert Zusage für die GUT DRAUF-Koordination bis einschließlich 2017

Aktuelles GUT DRAUF-Logo

2015/16

  • Neue Kooperationsstrategie: Die Landesnetzwerke gehen in eine bundesweite Gesamtkoordination über

  • Verstärkte Fokussierung auf Aufbau und Stärkung regional koordinierter GUT DRAUF-Partnernetzwerke, z. B. in Köln, Düsseldorf, Duisburg, Braunschweig, Berlin

  • Der Arbeitsschwerpunkt „Tutmirgut“ wird in die Dachmarke GUT DRAUF integriert. Die Aktion GUT DRAUF richtet sich fortan insgesamt an Kinder und Jugendliche von 5 bis 18 Jahren

  • Neukonstituierung des wissenschaftlichen Beirats, der seitdem zweimal jährlich in Köln zu inhaltlichen Schwerpunktthemen oder konzeptionellen und strukturellen Fragestellungen tagt

  • Überarbeitung und Anpassung der Qualitätsstandards für mehrtägige Labelprogramme

  • Umfassende Überarbeitung der GUT DRAUF Kompakt-Broschüre, aus der heraus die neue Image-Broschüre „GUT DRAUF Leitfaden für eine lebensweltorientierte Aktion zur Gesundheitsförderung von Jugendlichen“ entsteht

  • Verstärkung überregionaler Maßnahmen zur Öffentlichkeitsarbeit (neue GUT DRAUF-Bildmarke, GUT DRAUF-Imagefilm, Initiative „Benefit für GUT DRAUF-Partnerorganisationen“)

  • Ca. 150 Partner mit gültigem Zertifikat oder Labelprogramm

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