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GUT DRAUF-Schulung im Berliner Olympiastadion

Geschichtsträchtiger Ort
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Inszenierung live
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Im Angebot: internationale Leckereien
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Vom 17. bis zum 19. Juni 2016 fand in der Bildungsstätte der Sportjugend Berlin auf dem Gelände des Olympiastadions eine GUT DRAUF-Basisschulung mit 19 Teilnehmenden aus den Handlungsfeldern Jugendreisen, Sozialarbeit im Sozialraum und Schule statt.

Mit Cocktails und Obstspießen gestärkt, entdeckten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Sternenbilder in der Deko, und schnell stand die Schulung unter einem „guten Stern“, die von Uwe Prinz und Doreen Remer geleitet wurde. Sowohl die Schulungsleitung als auch die Gruppe ließen sich schon bei der Mottosuche für das GUT DRAUF-Gesellenstück vom Veranstaltungsort inspirieren.

Das Thema der Aktion war „Crazy Olympia“ und wurde vom IOC-Präsidenten mit einem eindrucksvollen Essen und Kaffee aus 1001 Nacht stilvoll eröffnet – und forderte die Athleten bei Sportarten auf verschiedenen Kontinenten heraus, ließ sie in einer indischen Wellnessoase wieder zu Ruhe kommen, und der Abschied wurde in Europa gemeinsam genüsslich gefeiert. Die 19 zukünftigen GUT DRAUF-Teamer bzw. -Teamerinnen ließen sich schnell von der Inszenierung als pädagogischer Methode und als Schlüssel, um gesunde Verhaltensalternativen aufmerksamkeitstark zu platzieren, begeistern.

Neben dem GUT DRAUF-Konzept mit Strukturen, Prozessen und Qualitätsstandards und dem ganzheitlichen Bewegung-Ernährung-Entspannung-Umsetzungskonzept konnten die Teilnehmer selbst auch GUT DRAUF-Elemente genießen und Programm in Planung, Durchführung und Umsetzung ausgiebig ausprobieren sowie durch lösungsorientierte Reflexion mit Verbesserungstools direkt zum Mitnehmen für den eigenen Arbeitsbereich verfeinern. Kicks, Boops, warming ups oder Energizer erfreuten die Gruppen zwischen den Inhalten und sorgten für ausgelassene Stimmung und viel viel Spaß.

Viel Phantasie und Improvisationstalent überbrückten spielend die sehr begrenzten Möglichkeiten in den Rahmenbedingungen besonders im Verpflegungsbereich.
Doreen Remer



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