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MATERIALIEN ZUR KINDER- UND JUGENDGESUNDHEIT

Unter dieser Rubrik finden Sie Fachbeiträge, die Sie als PDF-Dokument lesen und herunterladen oder gegebenenfalls bei der BZgA als Print-Ausgabe kostenlos bestellen können. Diese Materialsammlung wird fortlaufend aktualisiert.

Titelseite der Broschüre: Gesundheitsförderung konkret Bd. 19: Gesund aufwachsen
  • Gesundheitsförderung KONKRET Bd. 19
    Gesund aufwachsen in vielen Welten – Förderung der psychosozialen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund

    Auf der Fachtagung der BZgA am 5. Februar 2015 in Essen diskutierten Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis, wie in Familien, Kindertagesstätten, Schulen und Jugendprojekten eine Umgebung für seelisches und soziales Wohlbefinden geschaffen werden kann, das eine zentrale Voraussetzung für gelingende Bildungs- und Entwicklungsprozesse ist. Der Zugang zu und die Zusammenarbeit mit Kindern, Jugendlichen und Eltern, die Angebotsgestaltung und strukturelle Weiterentwicklung der Settings wurden besonders berücksichtigt.
    In wissenschaftlichen Beiträgen und Beispielen aus der praktischen Arbeit wurden Ansätze zum Abbau von Diskriminierung und lernbehindernden Zuschreibungen sowie zur Ressourcen- und Resilienzförderung aufgezeigt.
    Der vorliegende Band aus der Fachheftreihe „Gesundheitsförderung Konkret“ dokumentiert Inhalte und Ergebnisse der Tagung und soll dazu beitragen, den fachlichen Austausch – auch über die Veranstaltung hinaus – zu fördern und Anregungen zur Weiterentwicklung von Maßnahmen insbesondere auf örtlicher Ebene zu geben.
    BZgA (Hg.) 2015, Broschüre, DIN A5, 118 Seiten; Bestellnummer:
    60649190
    PDF-Dokument 848 KB
    Kostenlos bestellen: hier
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  • Themenmagazin „Ernährung, Bewegung und Entspannung für die Gesundheit unserer Kinder“
    Mit dem Ende 2014 erschienenen kostenlosen Magazin zum Themenschwerpunkt „Ernährung, Bewegung und Entspannung“ will die Deutsche Kinderhilfe umfassend über gesundes Ernährungs- und Bewegungsverhalten informieren. Es soll Familien und insbesondere Kindern Anregungen für einen gesundheitsfördernden Alltag bieten.
    Das 48-seitige, bebilderte Magazin enthält sowohl Tipps für Eltern als auch informative Stellungnahmen von Experten. Im Fokus stehen: Prävention von Übergewicht und Adipositas bei Kindern, gesunde Ernährung in Kitas und Schulen, Essstörungen und ihre Prävention, Zahngesundheit und mundgesundes Ernährungsverhalten, Fitness und Bewegungsförderung für Kinder und Familien. In einer eigenen Rubrik wird Kindern gesundes Ernährungs- und Bewegungsverhalten auf kindgerechte Weise vermittelt. Zum Download (PDF 8,6 MB)
Titelseite der KiGGs-Broschüre
  • Die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland – 2013
    Das Robert Koch-Institut hat im November 2013 erste Ergebnisse aus KiGGS Welle 1 zu verschiedenen Gesundheitsthemen ausgewählt und in einer Broschüre zusammengestellt.
    In der 23-seitigen, kostenlose Publikation finden sich erste Ergebnisse zum gesundheitlichen Wohlbefinden, zu sportlicher Betätigung, Unfallverletzungen, HPV-Impfquote, Allergien, Ernährung, Alkohol- und Tabakkonsum sowie zur Nutzung von Bildschirmmedien. Mehr als 16 000 Kinder, Jugendliche, deren Eltern sowie junge Erwachsene haben für Welle 1 Fragen beantwortet. mehr
Logo Fit-fürs-Leben
  • Fit fürs Leben?
    Die Mehrzahl der jungen Erwachsenen in Deutschland weist mindestens einen der gesundheitlichen Risikofaktoren Übergewicht, Rauchen und Bewegungsmangel auf. Das ergab die am 2. November 2012 veröffentlichte Studie „Fit-fürs-Leben“ der Sporthochschule Köln mit 8 000 Probanden. Besorgniserregend: Bereits beim Vorliegen nur eines Risikofaktors sind deutliche Leistungsverluste zu verzeichnen. Befürchtet werden negative Auswirkungen auf die Gesundheits- und Sozialsysteme sowie die Produktivität von Unternehmen und Volkswirtschaft. Genaueres zu den Ergebnissen finden sich hier
  • Therapie von übergewichtigen Kindern nur begrenzt wirksam
    Maßnahmen zur Gewichtsreduktion übergewichtiger Kinder und Jugendlicher zeigen bislang nur begrenzt Wirkung. Dies zeigt eine Langzeitstudie im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). „Die Defizite in der Versorgung übergewichtiger Kinder und Jugendlicher in Deutschland zeigen, dass es bislang nicht gelungen ist, für diese jungen Patienten effektive und konstante Programme und Beratungsangebote zu schaffen“, sagt BZgA-Direktorin Prof. Dr. Elisabeth Pott. „Umso wichtiger ist es, Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention zu stärken, so dass Übergewicht im Kindesalter gar nicht erst entsteht. Dies muss insbesondere auf kommunaler Ebene geschehen, um zum Beispiel Eltern direkt vor Ort für eine gesunde Ernährung und gesundes Bewegungsverhalten ihrer Kinder zu sensibilisieren.“
    Aus: Pressemitteilung der BZgA vom 4.10.2012 mehr

    Die Studie „Behandlung der Adipositas im Kindes- und Jugendalter: Beobachtungsstudie zur Evaluation ambulanter und stationärer Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland (EvAKuJ-Projekt)“ steht hier zum Download bereit:

  • Gesundheit sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher
    Wie steht es um die Gesundheit von Kindern und Jungendlichen in Deutschland? Inzwischen liegen die Ergebnisse zahlreicher Studien und Bestandsaufnahmen vor. Deren zentrale Ergebnisse sind im Factsheet zur Gesundheit sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher zusammengefasst. Ausgehend von dem Befund der ungleichen Verteilung von Gesundheitschancen für Kinder und Jugendliche in Deutschland bündelt das Papier Fakten zu den Hintergründen und Ursachen und stellt deren Auswirkungen auf die Gesundheit dar. Das Factsheet bietet durch Tipps zum Weiterlesen und eine umfangreiche Literaturliste die Möglichkeit, sich vertiefend mit der Thematik zu beschäftigen.
    Das Factsheet finden Sie hier
    Aus: Newsletter Gesundheitliche Chancengleichheit - Ausgabe 8-2012. Für den Kooperationsverbund „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
    Gesundheit Berlin-Brandenburg, Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung
     
  • Kinder und Jugendliche im Generationengefüge – Lebenslagen, Beziehungen, Übergänge
    „Jugend im Zwiespalt. Wie junge Menschen auf ungewisse
    Zukunftsperspektiven reagieren“ ist das Schwerpunktthema der neusten Ausgabe des DJI-Bulletin impulse Heft 99-2012
    Das Bulletin des Deutschen Jugendinstitutes steht hier zum Download bereit.

  • Die Drogenaffinität Jugendlicher in Deutschland 2011
    5 001 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 12 bis 25 Jahren wurden zu ihrem Alkohol-, Tabak- und Cannabiskonsum befragt. Die zentralen Ergebnisse der Repräsentativerhebung „Die Drogenaffinität Jugendlicher in Deutschland 2011“ (10.2.2012) der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung finden sich
    hier, Info-Blatt der BZgA, PDF-Dokument (70 KB). 
    Siehe auch hier
  • Bewegungsförderung im Alltag – Jede Bewegung zählt
    Es muss nicht immer direkt Sport sein – auch wenn Sport die Gesundheit in besonderem Maße fördern kann: Schon alltägliche Bewegungen, wie Treppensteigen, Radfahren und Gartenarbeit sind der körperlichen und seelischen Gesundheit zuträglich. Auf diesen Zusammenhang verweist auch die Publikation des Bundesministeriums für Gesundheit „Bewegungsförderung als notwendiger Bestandteil in Prävention und Gesundheitsförderung“ vom September 2011. Sie fasst wissenschaftliche Fakten zusammen, nennt politische und zivilgesellschaftliche Zielstellungen der Bewegungsförderung und zeigt Handlungsmöglichkeiten für ein Mehr an Bewegungsförderung auf.
    Das Positionspapier können Sie herunterladen bzw. bestellen: hier

  • Die Kinder- und Jugendgesundheitsstudie „Health Behaviour in School-aged Children“ (HBSC)
    Die HBSC dient der Datengewinnung und -analyse der Gesundheit und gesundheitsbezogenen Wahrnehmungen, Einstellungen und Verhaltensweisen von Schülerinnen und Schülern der 5., 7. und 9. Klasse. Die auf u. a. im Frühjahr/Sommer 2010 gezogenen Stichproben basierende HBSC-Studie gibt nicht nur Auskunft über die Gesundheit und das gesundheitsrelevante Verhalten der 11-, 13- und 15-Jährigen in Deutschland, auch die personalen und sozialen Rahmenbedingungen, die die Gesundheit und eine gesunde Entwicklung positiv oder negativ beeinflussen, werden untersucht, um Ansatzpunkte für Prävention und Gesundheitsförderung identifizieren zu können.
    Hier sind die wichtigsten Ergebnisse der HBSC-Studie 2009/10 in Form von Faktenblättern zu finden:
    http://hbsc-germany.de/downloads/

  • Leitbegriffe der Gesundheitsförderung.
    Glossar zu Konzepten, Strategien und Methoden in der Gesundheitsförderung – ein frei zugängliches Online-Nachschlagewerk, in dem 109 zentrale Begriffe zum Thema Gesundheitsförderung definiert und erläutert werden.
    Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.)
    www.bzga.de/leitbegriffe/

  • Kriterien guter Praxis in der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten.
    Ansatz – Beispiele – Weiterführende Informationen.
    Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.) (2011)
    5. erweiterte und überarbeitete Neuauflage.
    Gesundheitsförderung Konkret, Band 5.
    Köln, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
    PDF-Dokument (5 MB)
    Zum BZgA-Bestellsystem

  • Schutzfaktoren bei Kindern und Jugendlichen – Stand der Forschung zu psychosozialen Schutzfaktoren für Gesundheit.
    Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.) (2009)
    Forschung und Praxis der Gesundheitsförderung, Band 35.
    Köln, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
    PDF-Dokument (1,3 MB)
    Zum BZgA-Bestellsystem

  • Potenzielle Bildungsaufsteiger leben gesünder.
    Soziale Herkunft, Schulbildung und Gesundheitsverhalten von 14- bis 17-jährigen Jugendlichen in Deutschland.
    Kuntz, B.; Lampert, T. 
    in: Prävention und Gesundheitsförderung 6 (2011), S. 11–18
    PDF-Dokument (0,3 MB)

  • Arbeitsbelastungen und Gesundheit.
    Kroll L. E.; Müters S.; Dragano N.
    Robert Koch-Institut (Hrsg.), Berlin 2011
    GBE kompakt, Zahlen und Trends aus der Gesundheitsberichterstattung, 5, 7 Seiten
    PDF-Dokument (0,5 MB)

  • Migration und Gesundheitsförderung.
    Ergebnisse einer Tagung mit Expertinnen und Experten.
    Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.) (2009)
    Gesundheitsförderung Konkret, Band 12.
    Köln, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
    PDF-Dokument (1 MB)
    Zum BZgA-Bestellsystem

  • Was erhält Menschen gesund? 
    Antonovskys Modell der Salutogenese – Diskussionsstand und Stellenwert.
    Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung  (Hrsg.) (2001)
    Forschung und Praxis der Gesundheitsförderung, Band 6.
    Köln, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
    PDF-Dokument (1,2 MB)
    Zum BZgA-Bestellsystem

Hinweis

Es handelt sich hier um eine wertfreie Auflistung von Publikationen zum Thema. Die BZgA kann keine Garantie für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Daten übernehmen. Die Angebote wurden nur zum Teil im Einzelnen geprüft. Es können keine genauen Aussagen hinsichtlich ihrer Qualität getroffen werden.

Wir wollen die Liste natürlich möglichst aktuell halten. Daher sind uns alle Rückmeldungen mit Anmerkungen, Korrekturen und Ergänzungen willkommen. Bitte benutzen Sie für Ihre Anregungen und Wünsche das GUT DRAUF-Kontaktformular.

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