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Fachbeiträge über GUT DRAUF

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  • Elterneinfluss auf das Gesundheitsverhalten von Jugendlichen – Ergebnisse einer Untersuchung aus der Sicht befragter Jugendlicher
    Im Rahmen einer Studie wurden von September bis Dezember 2013 unter der Leitung von Prof. Dr. Harald Michels (Fachhochschule Düsseldorf – FB6) etwa 1 500 Jugendliche u. a. zu ihrem Gesundheitsverhalten befragt. 2014 erfolgte die Auswertung, deren Ergebnissen in einer Präsentation und einer Kurzfassung hier vorliegen.
    Zusammenfassender Überblick der Ergebnisse, Oktober 2014 (PDF, 34 Seiten, 351 KB)
    Ergebnispräsentation im Rahmen eines Forschungskolloquiums, Mai 2015 (PDF, 60 Seiten, 4,2 MB)

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  • Jugendaktion GUT DRAUF: Evidenzbasierte Praxis kommunaler Gesundheitsförderung für und mit Jugendlichen
    Stefan Bestmann, Steffen Schaal (Hg.)
    Seit über 20 Jahren werden Kinder und Jugendliche durch die Jugendaktion GUT DRAUF der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung für eine gesundheitsbewusste Gestaltung ihrer unmittelbaren Lebenswelt aktiviert und beteiligt.
    In wichtigen Lebensbereichen der Jugendlichen werden ihnen Angebote unterbreitet, in denen Ernährung, Bewegung und Stressregulation als Bestandteil des Alltags erleb- und erfahrbar werden. Damit wird gesundheitsgerechtes Verhalten implizit und als etwas Selbstverständliches eingeübt sowie in Handlungsroutinen integriert, ohne dies explizit als Lernfeld bearbeiten zu müssen.
    Mit den Beiträgen der Autorinnen und Autoren wird ein mehrperspektivischer Blick auf die Konzepte, die wissenschaftlichen Grundlagen und Begründungen der Jugendaktion GUT DRAUF geworfen sowie die vielschichtige gegenwärtige Umsetzungspraxis beschrieben. Die Vielfalt der Jugendaktion GUT DRAUF spiegelt sich in den Inhalten und auch der Form der in diesem Band vertretenen Texte wider.
    Autoren & Autorinnen: Sigrid Borse, Evelyn Burkhart, Helga Tolle, Heiner Keupp, Hermann Allroggen, Heike Peters, Jürgen Meyer, Harald Michels, Benita Schulz, Barbara Methfessel u v. a. m.
    RabenStück Verlag 2013, 252 Seiten, 15,90 Euro

Download: GUT DRAUF-Infomagazin 2-2013
  • GUT DRAUF-INFOMAGAZIN 2-2013 im JiD
    Die Themen: 
    - GUT DRAUF-Jahrestagung 2013
    - Digitale Welt(en) – Über die Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen
    - Soziale Unterschiede in der Nutzung digitaler Medien
    - Wie verändert sich Kommunikation unter dem Einfluss digitaler Medien?
    - Wo der Spaß aufhört – Jugendliche und ihre Perspektive auf Konflikte in Sozialen Netzwerken
    - Digitale Medien und Stress bei Jugendlichen
    - Wirklichkeitskonstruktionen Heranwachsender in mediatisierten Lebenswelten
    - „Das andere Leben“ – Neues Online-Beratungsprogramm der BZgA auf www.ins-netz-gehen.de
    GUT DRAUF-Infomagazin 2/2013 im JugendinformationsDienst (JiD) Heft 2/Juli 2013
    Download PDF-Dokument (3,2 MB)
Download: GUT DRAUF-Infomagazin 1-2013
  • GUT DRAUF-INFOMAGAZIN 1-2013 im JiD
    Die Themen: 
    - Stressregulation
    - Stressregulation im Jugendalter
    - Vom Umgang mit Konflikten
    - Ratschläge zum Verhalten in Bedrohungs- und Gewaltsituationen
    - GUT DRAUF 2(.)0 – Perspektiven der Jugendgesundheit
    - GUT DRAUF-Tipp 8: Keep cool – auch wenn's mal stressig wird
    GUT DRAUF-Infomagazin 1/2013 im JugendinformationsDienst (JiD) Heft 1/März 2013
    Download PDF-Dokument (1,6 MB)
Download: GUT DRAUF-Infomagazin 4-2012
  • GUT DRAUF-INFOMAGAZIN 4-2012 im JiD
    Die Themen:

    - Übergabe des Staffelstabes: Landeskoordination Baden-Württemberg wechselt zur PH Ludwigsburg
    - Von der Lust zum Genuss – Genussbildung bei Jugendlichen
    - Neues BodyTalk-Praxisheft mit 31 Aktionskarten
    - GUT DRAUF kompakt: Neue Broschüre zur Jugendaktion GUT DRAUF
    - GUT DRAUF-Handbuch für Kommunen
    GUT DRAUF-Infomagazin 4/2012 im JugendinformationsDienst (JiD) Heft 3/Januar 2013
    PDF-Dokument (1,8 MB)
Download: GUT DRAUF-Infomagazin 3-2012
  • GUT DRAUF-INFOMAGAZIN 3-2012 im JiD
    Die Themen:
    - Ferienreisen der Sportjugend Berlin
    - Thüringer Sportjugend ist GUT DRAUF
    - GUT DRAUF-Fußballfreizeiten der Egidius-Braun-Stiftung
    - GUT DRAUF-Sommerferien mit Hannover 96
    - GUT DRAUF-Landeskoordination in Berlin & Brandenburg und Bayern
    - GUT DRAUF@gamescom 2012
    GUT DRAUF-Infomagazin 3/2012 im JugendinformationsDienst (JiD) Heft 2/September 2012
    PDF-Dokument (4,7 MB)
Titelseite der Studie "Starke Kinder - Starke Familie"
  • Starke Kinder – Starke Familie
    Die neue Studie der Robert Bosch Stiftung, Stuttgart „Starke Kinder – Starke Familie. Wohlbefinden von Kindern in Städten und Gemeinden“ zeigt, wie in Kommunen die Lebensqualität, Entwicklungschancen und Möglichkeiten der gesellschaftlichen Teilhabe von Kindern unterstützt und gefördert werden können. Ein Expertenkreis hat das Konzept des kindliche Wohlbefindens und seine Auswirkungen auf das Verhältnis von Staat und Zivilgesellschaft diskutiert, wissenschaftlich untersucht und in der kommunalen Praxis überprüft sowie Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Lebenssituation von Kindern erarbeitet.
    Auch die BZgA-Aktion Unterwegs nach Tutmirgut (S. 58) wird vorgestellt.
    Robert Bosch Stiftung GmbH, Stuttgart 2012, 114 S.
    PDF-Download (1,2 MB)
  • Jugendaktion GUT DRAUF – ein erprobter Ansatz der Gesundheitsförderung mit Jugendlichen
    Ein Beitrag von Reinhard Mann und Benita Schulz im
    Info_Dienst für Gesundheitsförderung. Zeitschrift von Gesundheit Berlin-Brandenburg 12. Jg., Ausgabe 2-2012, S. 12+13
    PDF-Dokument (154 KB)
Titel: GUT DRAUF-Workshop
Download: GUT DRAUF-Infomagazin 2-2012
  • GUT DRAUF-INFOMAGAZIN 2-2012 im JiD
    Die Themen:
    - GUT DRAUF in 12 Bundesländern aktiv
    - GUT DRAUF in Sachsen-Anhalt
    - GUT DRAUF in Thüringen
    - Rothleimmühle: seit 14 Jahren GUT DRAUF
    - GUT DRAUF in Hessen
    GUT DRAUF-Infomagazin 2/2012 im Jugendinformationsdienst (JiD) Heft 2/Juni 2012
    PDF-Dokument (1.9 MB)
Download: GUT DRAUF-Infomagazin 1-2012
  • GUT DRAUF-INFOMAGAZIN 1-2012 im JiD
    Die Themen:
    - GUT DRAUF-Netzwerk in Mecklenburg-Vorpommern: GUT DRAUF – zwischen Elbe und Oder, Ostsee und Müritz
    - Gesundheitsinsel Rügen: Ein Netzwerk stellt sich vor
    - Landkreis Ludwigslust-Parchim: Eine Schulregion in der Entwicklung
    - Trägerverbund WeLan in Schwerin: Schwerin is(s)t GUT DRAUF
    - Hansestadt Wismar: GUT DRAUF rund um den Stadtteil Friedenshof
    GUT DRAUF-Infomagazin 1/2012 im Jugendinformationsdienst (JiD) Heft 1/April 2012
    PDF-Dokument (1 MB)
Download: GUT DRAUF-Infomagazin 4-2011
  • GUT DRAUF-INFOMAGAZIN 4-2011 im JiD
    Die Themen:
    - GUT DRAUF-Netzwerk Rheinland: Ein Füllhorn kreativer Partner und Ideen
    - Jugendherberge Lindlar: Erleben was gut tut
    - GoJa: Gesundheitsorientierte Jugendarbeit in Köln
    - JZ TREFFER: Kreativität und Wohlbefindenkraftvolle Ressourcen für Kinder und Jugendliche
    - GUT DRAUFJahrestagung 2011: die Jugendaktion erweitert ihr Konzept
    GUT DRAUF-Infomagazin 4/2011 im Jugendinformationsdienst (JiD) Heft 3/Dezember 2011
    PDF-Dokument (730 KB)
Titelseite der Broschüre: Gesundheitsförderung konkret Bd. 15: GUT DRAUF – Zwischen Wissenschaft und Praxis
  • Gesundheitsförderung KONKRET Bd. 15
    GUT DRAUF – Zwischen Wissenschaft und Praxis. Eine bundesweite Jugendaktion der BZgA zur nachhaltigen Gesundheitsförderung
    Mit der Jugendaktion „GUT DRAUF Bewegen, entspannen, essen – aber wie!“ folgt die BZgA einem ganzheitlichen Verständnis von Gesundheitsförderung und nutzt dabei die Wechselwirkungen zwischen Ernährung, Bewegung und Stress und deren Potenziale für die physische und psychosoziale Gesundheit von Heranwachsenden. Die enge Verzahnung von Wissenschaft und Praxis war von Anfang an elementarer Bestandteil der Jugendaktion und wird u. a. als Austausch im Rahmen regelmäßiger Fachtagungen betrieben.
    Mit der GUT DRAUF-Jahrestagung 2009 entstand der Wunsch, diesen Wissenschaft-Praxis-Austausch zu dokumentieren, um erstmalig die Grundlagen sowie die gegenwärtigen Debatten und Entwicklungen der Jugendaktion in einer Veröffentlichung abzubilden.
    BZgA (Hg.) November 2011, Broschüre, DIN A5, 340 Seiten; Bestellnummer: 60649150
    PDF-Dokument 3,66 MB
    Kostenlos bestellen: hier
Download: GUT DRAUF-Infomagazin 3-2011
  • GUT DRAUF-INFOMAGAZIN 3-2011 im JiD
    Die Themen:
    - GUT DRAUF-Netzwerk Baden-Württemberg: Jugendbezogene Gesundheitsförderung zwischen Stadt und Land
    - Kooperation mit Blickpunkt Ernährung: Jugendliche begeistern sich für Ernährung, Bewegung und Entspannung
    - GUT DRAUF im Café Ratz, Stuttgart
    - GUT DRAUF in der Ausbildung: WITTENSTEIN-Azubis und -Studenten starten GUT DRAUF in die Ausbildung!
    GUT DRAUF-Infomagazin 3/2011 im Jugendinformationsdienst (JiD) Heft 2/September 2011
    PDF-Dokument (3,436 MB)
  • Die Jugendaktion GUT DRAUF der BZgA. Gesundheitsförderung an der Schnittstelle Jugendhilfe und Schule
    Nach einer kurzen Vorstellung der BZgA-Jugendaktion GUT DRAUF, die besonderen Wert auf das ganzheitliche Verständnis von Gesundheitsprävention dieses Programms legt, fokussieren die Autorinnen Benita Schulz und Simone Streif auf GUT DRAUF-Konzepte im Arbeitsbereich von Jugendhilfe und Schule und stellen hier das Kooperationsprojekt GUT DRAUF-lifecompetenztraining mit integriertem Bildungscamp in Bornheim (bei Köln) ausführlich vor.
    Landschaftsverband Rheinland (Hg.), Jugendhilfe & Schule inform, Ausgabe 2/2011 (November), S. 29–32
    PDF-Dokument (140 KB)
  • Jugendarbeit und Schule. Gemeinsam Gesundheit fördern?
    Gesundheitsfördernde Bildung in der Kooperation von Jugendarbeit und Schule. Eine qualitative Teilstudie im Kontext der GUT DRAUF-Aktion.
    Stefan Bestmann, Sarah Häseler Bestmann, Stephan Langerbeins
    in: Sozial Magazin 7-8.2011, S. 77–83 
    PDF-Dokument (6,8 MB)
    Das Sozial Magazin ist beim JUVENTA-Verlag zu bestellen: hier

  • Gesund aufwachsen in Deutschland: Potentiale erkennen – Chancen nutzen – Entwicklung fördern
    Beim 16. Kongress „Armut und Gesundheit – Verwirklichungschancen für Gesundheit“ (3.+4.12.2010 in Berlin) gaben BZgA-Referatsleiter Reinhard Mann und Benita Schulz, GUT DRAUF-Gesamtkoordination, einen Überblick über die Ziele, Kriterien und Stand der Jugendaktion. Die Gliederungspunkte:
    - Die Jugendaktion GUT DRAUF der BZgA – ein Überblick
    - Analyse zur Jugendaktion GUT DRAUF
    - Planung der Jugendaktion GUT DRAUF
    - Durchführung/Umsetzung der Jugendaktion GUT DRAUF
    - Der Evaluationsansatz von GUT DRAUF
    - Ausblick
    PDF-Dokument (57 KB)
    Aus: Gesundheit Berlin-Brandenburg (Hrsg.): Dokumentation 16. bundesweiter Kongress Armut und Gesundheit, Berlin 2011, 5 Seiten
  • Kommunale Gesundheitsförderung mit GUT DRAUF
    Als gelungenes Beispiel für eine nachhaltige Gesundheitsförderung in lokalen Netzwerken wird die GUT DRAUF-Modellregion Rhein-Sieg-Kreis, NRW ausführlich vorgestellt. Über die GUT DRAUF-Kommune Bornheim informiert ein längeres Interview mit dem Bornheimer Bürgermeister Wolfgang HenselerRenate Deitenbach vom Förderverein Jugend Eitorf stellt die GUT DRAUF-Kommune Eitorf vor. Ein kürzerer Beitrag beschäftigt sich mit der Kooperation von GUT DRAUF mit dem Lokal-Fernsehen Rhein-Sieg-TV (RSTV).
    GUT DRAUF-Infomagazin 2/2011 im Jugendinformationsdienst (JiD) Heft 5/Juli 2011, S. 1 bis 8
    PDF-Dokument (561 KB)
  • GUT DRAUF-Jugendreisen – wirkungsvoll und nachhaltig
    In einem längeren Artikel beschäftigen sich Reinhard Mann und Benita Schulz mit Konzept, Praxis und Wirkung von GUT DRAUF bei Jugendreisen, wobei hier insbesondere auf das Kapitel über „Jugendreisen im Konzept der Sozialraumorientierung“ verwiesen ist. Im Zusammenhang Jugendreisen und GUT DRAUF steht auch der Bericht über den 7. PolitTalk Kinder und Jugendreisen mit Schwerpunkt Gesundheit am 24.2.2011 in Berlin. Nicht fehlen darf natürlich ein Praxisbericht über GUT DRAUF bei Reisen, hier sind es sogar zwei: „Helden auf Tour: Im Canadier durch Brandenburg“ und „GUT DRAUF für Familien – Ein Modellprojekt im Handlungsfeld Reisen“ in Sachsen-Anhalt.
    Ein weiterer Teil des JiD 4-2011 beschäftigt sich mit dem GUT DRAUF-Kooperationsprojekt BodyTalk. Dem grundsätzlich gehaltenen Beitrag von Lydia Lamers „BodyTalk – Aktion für mehr Selbstwertgefühl“ folgt der Erfahrungsbericht: BodyTalk-Workshop bei einer Jugendreise der Sportjugend Berlin in Spanien. Abschließend schreibt Anja Grossert über die Verleihung des DJH-Innovationspreises an die GUT DRAUF-Jugendherberge Lindlar (NRW) für die Freizeit „BodyTalk – Abenteuer Schönheit“ im Sommer 2010.
    GUT DRAUF-Infomagazin 1/2011 im Jugendinformationsdienst (JiD) Heft 4/April 2011, S. 1 bis 12 
    PDF-Dokument (881 KB)
  • „Gesundheit in Szene setzen“ – Inszenierung als pädagogische Methode bei GUT DRAUF
    Nach einem einleitenden Text von Reinhard Mann (BZgA, Referat 14) über „,Inszenierung’ als eine zentrale Methode der Jugendaktion GUT DRAUF, mit deren Hilfe die Aufmerksamkeit Jugendlicher fokussiert und Erlebens- und Lernprozesse ermöglicht werden“, betrachtet die Theaterwissenschaftlerin Antje Stimpfig grundsätzlich die „Methode der Inszenierung“ insbesondere im Zusammenhang mit GUT DRAUF. Stichworte: Rauminszenierung, Essensinszenierung, Inszenierung von Personen und Aktionen, Das GUT DRAUF-Essensfest. 
    Abgeschlossen wird der acht Seiten umfassende GUT DRAUF-Teil von zwei „GUT DRAUF unterwegs“-Berichten: „Weltkindertag 2010 – GUT DRAUF im Freizeitpark Tripsdrill“ und „GUT DRAUF auf der Gamescom – Jugendaktion zeigt sich konkurrenzfähig gegenüber virtuellen Lebenswelten“ von Benita Schulz, projecta Köln.
    Jugendinformationsdienst (JiD) Heft 3/Oktober 2010, S. 11 bis 18
    PDF-Dokument (1 MB)
  • Jugendaktion GUT DRAUF  eine komplexe Strategie zur sozialraum-orientierten Gesundheitsförderung
    In einem programmatischen Text umreißen Reinhard Mann (BZgA) und Benita Schulz (projecta Köln) die praktischen und strategischen Konsequenzen von GUT DRAUF, um den Dreiklang von Ernährung, Bewegung und Stressregulation vernetzt im sozialen Raum zu verorten. Anders gesagt, die von GUT DRAUF geschaffenen Gesundheitsinseln wie diese Schule, jene Jugendherberge, diese Ferienmaßnahme, jene Jugendeinrichtung gilt es, Sozialraum-bezogen, in größeren Einheiten wie Stadtteil, Stadt, Kommune, Kreis etc. einzubetten und zu vernetzen, um Jugendlichen permanente gesundheitsfördernde Angebote, ja diese alltäglich und damit selbstverständlich zu machen.
    In einem weiteren Artikel wird die sozialraum-orientierte Praxis der GUT DRAUF-Tanke in Eitorf (Rhein-Sieg-Kreis, NRW) dargestellt.
    JiD Heft 2/Juli 2010, S. 11–15 bzw. S. 16–18
    PDF-Dokument (1,6 MB)

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