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GUT DRAUF in Aktion

Fußballkids (c) GUT DRAUF by night, Bornheim

„Gesundheit entsteht dort, wo Menschen leben, arbeiten, spielen …“
WHO, 1986

Der Aktionsansatz von GUT DRAUF zeichnet sich dadurch aus, dass gesundheitsfördernde Angebote dort umgesetzt werden, wo sich die Zielgruppe ohnehin aufhält. GUT DRAUF geht auf die Jugendlichen zu und holt sie dort ab, wo sie sind.
Hier, vor Ort, werden ihnen gesundheitsfördernde Angebote gemacht:
Schule, Betriebe, offene und verbandliche Jugendarbeit, Sport und Jugendreisen & Jugendunterkünfte.
Und genau das sind die Handlungsfelder des GUT DRAUF-Programms!

GUT DRAUF ist sozialraum-orientiert und dringt darauf, gesundheitsfördernde Institutionen (d. h. alle Partnerinnen und Partner von GUT DRAUF) im direkten und mittelbaren Umfeld der Jugendlichen in Netzwerken zusammenzuführen. So soll eine stärkere und nachhaltige Verankerung im Alltag erreicht werden. Resultate dieses Ansatzes sind
- regionale Netzwerke im direkten Umfeld, z. B. Stadtteil, Kommune oder Landkreis, und
­- Netzwerke, die lebenswelt- und institutionsübergreifend oder bundesland- oder gar bundesweit funktionieren.

Unter dem Oberbegriff Besondere Zielgruppen geht GUT DRAUF auf Menschen in schwierigen Lebenssituationen zu. Niedrigschwellige und wohnortnahe Angebote von GUT DRAUF werden erstellt für:
Migrantinnen und Migranten,
das "Setting Kinder & Familien" und sozial benachteiligte Jugendliche.

Das Jugendprogramm GUT DRAUF ist nicht nur selbst ein gesuchter Partner, sondern geht in wachsendem Umfang Kooperationen mit anderen Aktionen, Projekten und Initiativen ein, die im Bereich der Gesundheitsförderung Jugendlicher aktiv sind.
GUT DRAUF kooperiert u. a. mit den Programmen "Komm in Form", "Trinken im Unterricht", "Future-Friends", "BodyGard" und "BodyTalk".

Darüberhinaus ist GUT DRAUF unterwegs und beteiligt sich an ausgesuchten Großveranstaltungen wie in 2010 bei der gamescom in Köln oder in 2009 beim Internationalen Turnfest in Frankfurt/M oder dem 13. Sachsen-Anhalt-Tag in Thale.