Fachbeiträge
Hier finden Sie Fachartikel und Studien, die sich mit dem
GUT DRAUF-Programm befassen
Jugendaktion GUT DRAUF – eine komplexe Strategie zur sozialraum-orientierten Gesundheitsförderung
In einem programmatischen Text umreißen Reinhard Mann (BZgA) und Benita Schulz (projecta Köln) die praktischen und strategischen Konsequenzen von GUT DRAUF, um den Dreiklang von Ernährung, Bewegung und Stressbewältigung vernetzt im sozialen Raum zu verorten. Anders gesagt, die von GUT DRAUF geschaffenen Gesundheitsinseln wie diese Schule, jene Jugendherberge, diese Ferienmaßnahme, jene Jugendeinrichtung gilt es, Sozialraum-bezogen, in größeren Einheiten wie Stadtteil, Stadt, Kommune, Kreis etc. einzubetten und zu vernetzen, um Jugendlichen permanente gesundheitsfördernde Angebote, ja diese alltäglich und damit selbstverständlich zu machen.
In einem weiteren Artikel wird die sozialraum-orientierte Praxis der GUT DRAUF-Tanke in Eitorf (Rhein-Sieg-Kreis, NRW) dargestellt.
JiD Heft 2/Juli 2010, S. 11–15 bzw. S. 16f; zu bestellen: hier
Jugendaktion GUT DRAUF
Auf acht Seiten informiert die erste Ausgabe 2010 des Jugendinformationsdienstes JiD umfassend über die Neustrukturierung des Programms ("Ende einer Baustelle"), stellt die neuen Zuständigkeiten in Sachen Schulung, Zertifizierung, Evaluation, Kommunikation und Veranstaltungen dar, erklärt im GUT DRAUF-Lexikon die Kernkategorien, fasst die "Studie zur Wirksamkeit von GUT DRAUF" zusammen und berichtet letztendlich von der gelungenen Kooperation mit dem Berufskolleg Rheinbach.
JiD Heft 1/April 2010; zu bestellen: hier
Verpflegung auf Kinder- und Jugendreisen
Unter dem Titel "Hamburger mit Instanttee oder gesund und abwechslungsreich I & II" untersuchen die April- und Juni-Ausgabe des KnackPunkt, der Zeitschrift der Verbraucherzentrale NRW für "Multiplikatoren im Bereich Ernährung", die Qualität von Essen und Trinken auf Kinder- und Jugendreisen. Grundlage ist eine schriftliche Befragung, bei der von 173 Veranstaltern 34 Fragebögen zurückgesandt wurden.
Beschäftigt sich die Aprilausgabe über zwei Seiten mit der Beschaffenheit und Qualität des Verpflegungsangebotes (dabei verweisen mehrere der befragten Anbieter auf ihre GUT DRAUF-Zertifizierung) und stellt das GUT DRAUF-Programm kurz vor, wird im Juniheft über das Qualitätsmanagement von Kinder- und Jugendreisen berichtet.
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KnackPunkt, Heft 2/April (S. 4+5; Download 958 KB) und 3/Juni (S. 6+7; Download 1,143 MB), Aktuelles für Multiplikatoren im Bereich Ernährung, Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, 2009
GUT DRAUF bei Jugendreisen: Evaluationsbericht zum Beitrag der Gesundheitsförderung durch die Jugendreisen der Sportjugend Berlin im Landessportbund Berlin e. V. im Rahmen des GUT DRAUF-Projekts
Ein gutes Zeugnis stellt die Bachelor-Arbeit von Sascha Weimershaus den Jugendreisen der Sportjugend Berlin aus. Thema der Evaluationsstudie an der Universität Bielefeld (Fakultät für Soziologie) vom Februar 2009 ist die Analyse der gesundheitsfördernden Wirkung der Jugendaktion GUT DRAUF im Rahmen von acht GUT DRAUF-Jugendreisen der Sportjugend Berlin.
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Sascha Weimershaus, Bachelor-Thesis an der Universität Bielefeld, Fakultät für Soziologie, 72 Seiten, Februar 2009 (PDF 3,4 MB)
GUT DRAUF-Wirkungen bei Freizeiten:
Zur Nachhaltigkeit von Lebensstil-Änderungen bei Bewegung,
Entspannung und Ernährung
Freizeiten und Jugendreisen bedeuten für Jugendliche eine Zeit intensiver Erfahrungen: Wer 14 Tage der Sommerferien mit Gleichaltrigen bei einer betreuten Ferienmaßnahme verbringt, dem prägen sich nicht nur die Highlights im Programm ein, sondern auch das alltägliche Miteinander vom morgendlichen Zähneputzen bis zum Nachtspaziergang. Ein idealer Ort also, um über eigene Lebensgewohnheiten nachzudenken und alternative Gestaltungsweisen des Alltags zu erproben. Die Aktion GUT DRAUF der BZgA setzt daher nicht zufällig auch auf Freizeiten, um die Themen Bewegung – Entspannung – Ernährung ins Bewusstsein von Jugendlichen zu rücken.
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In: Ilg, Wolfgang: Evaluation von Freizeiten und Jugendreisen. Einführung und Ergebnisse zum bundesweiten Standardverfahren. Hannover: edition aej 2008, S. 97-102 (57 KB)
GUT DRAUF in der Jugendarbeit?
Gesundheitsorientierte Qualitätsstandards in der offenen Jugendarbeit – ein praxisorientierter Ansatz
Nach einem Überblick zur Jugendaktion GUT DRAUF und der gesundheitlichen Situation Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland wird das Verfahren zur Einführung von Qualitätsstandards und Zertifizierungen von GUT DRAUF-Jugendeinrichtungen am Beispiel des Rhein-Sieg-Kreises vorgestellt.
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Stefan Bestmann, Karsten Heusinger: GUT DRAUF in der Jugendarbeit.
In: ProjektArbeit. Heft 1/2006, S. 17-31 (591 KB)
GUT DRAUF-Wirkungsevaluation
Qualitätssicherung und -entwicklung sind ein Herzstück der GUT DRAUF-Jugendaktion. Gegenstand dieser Publikation ist die Evaluation der gesundheitsfördernden Faktoren von GUT DRAUF und ihrer Wirkungen auf die Zielgruppe der Jugendlichen sowie in gewissen Aspekten auch auf die Zielgruppe der Fachkräfte in der Jugendarbeit selbst. Ein Ergebnis: GUT DRAUF fördert Sozial- und Persönlichkeitskompetenzen bei den Jugendlichen.
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Themenheft zur Evaluation der Jugendaktion GUT DRAUF. Stefan Bestmann, Reinhard Mann (Hg.), Berlin/Köln Mai 2007, 16 S. (281 KB)
Was bietet die GUT DRAUF-Schule?
Das integrative Aufklärungskonzept von GUT DRAUF hält Einzug in die Schule: Im inform-SCHWERPUNKT zum Thema "Gesundheit" erörtert Kerstin Dopatka-Durston den Reiz des GUT DRAUF-Programms für die Schule: „Bewegen, entspannen, essen. Integrierte Gesundheitsförderung mit GUT DRAUF". In einem weiteren Beitrag werden die konkreten Kriterien zur Umsetzung für GUT DRAUF-Partner vorgestellt.
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Landschaftsverband Rheinland: Ausgabe 1/2006 „Jugendhilfe & Schule inform“, S. 3-8 (März 2006).
Gesundheitsförderung und Schulentwicklung:
GUT DRAUF in Schulentwicklungsprozessen der Sekundarstufe I
Das GUT DRAUF-Programm wird auf seine Wirksamkeit bei Kindern und Jugendlichen im Handlungsfeld Schule überprüft. Nun werden drei Schulen der Landkreise Ludwigsburg und Esslingen über einen Zeitraum von drei Jahren bei der Entwicklung eines schulischen Leitbildes mit Schwerpunkt „Gesundheitsförderung“ sowie bei der Einführung konkreter Gesundheitsförderungsmaßnahmen begleitet und unterstützt. Hierbei wird untersucht, ob die Durchführung verschiedener Maßnahmen mit externer Unterstützung durch das Netzwerk von GUT DRAUF und der PH Ludwigsburg zur Ausbildung gesundheitsförderlicher Einstellungen und Verhaltensweisen führt.
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Dr. Steffen Schaal, Institut für Naturwissenschaften und Technik, Abteilung Biologie der PH Ludwigsburg, 15 S. (377 KB)
Die Jugendaktion GUT DRAUF der BZgA:
Eine ideale Verbindung des Fachkonzeptes der Sozialraumorientierung mit der Gesundheitsförderung Jugendlicher
Dieser Beitrag zeichnet an einem Praxisbeispiel nach, in welcher Form die Handlungsprinzipien der Sozialraumorientierung mit der Gesundheitsförderung Jugendlicher synergetisch zusammenfließen können und so zu einer Effekterhöhung beitragen. Nach einer theoretischen Annäherung an die zentralen Begrifflichkeiten wird die Jugendaktion GUT DRAUF als Praxisbeispiel vorgestellt, um an ihr die Chancen sowie Herausforderungen einer lebensweltbezogenen, sozialraumorientierten Gesundheitsförderung Jugendlicher zu beschreiben.
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Stefan Bestmann, Sarah Häseler, Reinhard Mann, sozial extra 3/4 2008, 6 S. (180 KB)



