Die Grundlagen von GUT DRAUF

Bei der Einschätzung und Bewertung der gesundheitlichen Lage Jugendlicher bezieht sich GUT DRAUF auf die Kinder- und Jugendgesundheitsstudie KiGGS (www.kiggs.de), die in den Jahren 2003 bis 2006 durchgeführt wurde. Trotz einer insgesamt erfreulichen Gesundheitseinschätzung zeigt KiGGS aber auch deutlich, dass das körperliche und psychische Wohlbefinden sowie die generell wahrgenommene gesundheitsbezogene Lebensqualität im Jugendalter abnimmt.
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Ziel von GUT DRAUF ist es, das Ernährungs- und Bewegungsverhalten wie auch die Stressbewältigung der Jugendlichen nachhaltig zu verbessern und damit einen entscheidenden Beitrag zur Gesundheitsförderung zu leisten. In den Lebensbereichen Schule, Betrieb, Sportverein, Jugendfreizeit (z. B. Jugendunterkünfte & Jugendreisen) sollen Jugendliche gesundheitsförderliche Angebote erhalten, die Spaß machen und sie dazu motivieren, gesundheitsförderliches Verhalten ganz selbstverständlich in den Lebensalltag zu integrieren.
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Die obersten Ziele der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) sind die Gesundheitsvorsorge und die Gesundheitserhaltung der Bevölkerung in Deutschland. Zur Gesundheitsförderung von Kindern und Jugendlichen verfolgt die BZgA wie bei der GUT DRAUF-Aktion einen ganzheitlichen, integrierten Ansatz. Gesundheitsrelevante, sich beeinflussende Lebensbereiche wie Ernährung, Bewegung und Stress werden im Verbund aktiv in Bezug zur Zielgruppe gestellt.
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„Ernährung – Bewegung – Stressbewältigung“ – ein integriertes Konzept zur Prävention ernährungsbedingter Krankheiten und seine praktische Umsetzung im GUT DRAUF-Programm.
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Ein Programm zur Förderung der Gesundheit Jugendlicher wird geboren, wächst, gedeiht und bleibt neugierig, jugendlich und flexibel.
Es begann 1992 ...
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