Suche

Die wissenschaftlichen und methodischen Grundlagen von GUT DRAUF

Größere Darstellung

Das EBS-Konzept

Ernährung, Bewegung, Stressregulation (EBS): Eine ausgewogene Ernährung, ausreichende Bewegung und ein bewusster Umgang mit Stress können ein wirksamer Schutz vor ernährungsbedingten Krankheiten sein. mehr

(c)AWO Brandenburg

Zur Kinder- und Jugendgesundheit

Bei der Einschätzung und Bewertung der gesundheitlichen Lage Jugendlicher bezieht sich GUT DRAUF auf die Kinder- und Jugendgesundheitsstudie KiGGS (www.kiggs.de). Trotz einer insgesamt erfreulichen Gesundheitseinschätzung zeigt KiGGS deutlich, dass das körperliche und psychische Wohlbefinden sowie die generell wahrgenommene gesundheitsbezogene Lebensqualität im Jugendalter abnehmen. mehr

Größere Darstellung

Salutogenese

Der amerikanische Medizinsoziologe Aaron Antonovsky entwickelte das Modell der Salutogenese. Darunter verstand er dynamische Prozesse, die zur Entstehung und Erhaltung von Gesundheit führen. mehr

GUT DRAUF-Tanke in Eitorf, Rhein-Sieg-Kreis

Zielgruppe und Ansprache von GUT DRAUF

GUT DRAUF holt die Jugendlichen da ab, wo sie täglich oder oft anzutreffen sind: in Schulen, Betrieben, Sportvereinen, Jugendeinrichtungen und Jugendunterkünften bzw. auf Jugendreisen. Die Angebote sind bewusst an den Bedürfnissen Heranwachsender nach Spaß, Erlebnis, Abenteuer und Gemeinschaft orientiert. mehr

Altes GUT DRAUF-Logobild

Die Geschichte von GUT DRAUF

Ein Programm zur Förderung der Gesundheit Jugendlicher wird geboren, wächst, gedeiht und bleibt neugierig, jugendlich und flexibel.
Es begann 1992 … mehr

Nach oben